Fuhrpark-Praxistraining für weniger Schäden und klare Abläufe

Training am echten Problem - nicht am Flipchart.

Direkt im täglichen Betrieb: am Fahrzeug, beim Kunden, an der Rampe oder auf dem Hof.

Einarbeitung, Ladungssicherung, Fahrverhalten, Eco-Driving, Schadensvermeidung und klare Abläufe im Fahreralltag.

Für weniger Fehler, schnellere Einarbeitung und mehr Sicherheit im Alltag.

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"Einfach nur weiter zu empfehlen"

-Michael, Google-Bewertung



Praxistag anfragen!

Wenn Fahreralltag Geld kostet

Neue Fahrer, unsichere Abläufe, Ladungssicherungsthemen, Schäden auf dem Hof oder hoher Verbrauch kosten Transportbetriebe jeden Tag Zeit, Nerven und Geld. Oft liegt das Problem nicht am fehlenden Wissen – sondern daran, dass Standards im Alltag nicht sauber umgesetzt werden.

Neue Fahrer brauchen zu lange, bis sie sicher einsatzfähig sind

Ladungssicherung wird unterschiedlich umgesetzt

Schäden an Fahrzeugen, Toren und Wechselbrücken

Verbrauch und Verschleiß fallen höher aus als nötig

Jeder Standort macht es etwas anders

Einarbeitung läuft ohne klaren Standard


Kurz gesagt: Nicht fehlendes Wissen kostet Geld - sondern uneinheitliche Umsetzung im Alltag.

Was Praxistraining verändern kann:

  • Schnellere Einsatzfähigkeit – Neue Fahrer werden gezielt eingearbeitet und sind schneller einsetzbar
  • Einheitliche Ladungssicherung - Klare Standards, die im Alltag tatsächlich umgesetzt werden
  • Weniger Schäden – An Fahrzeugen, Toren, Wechselbrücken und beim Kunden
  • Wirtschaftliche Fahrweise - Verbrauch und Verschleiß durch direktes Feedback in der Praxis reduzieren
  • Stabilere Abläufe – Klare Standards, die standortübergreifend funktionieren
  • Weniger Reibungsverluste – Klare Abläufe, Kommunikation und alltagstaugliche Routinen entlasten Fahrer und Disposition

Ich helfe Fuhrparks, Fahrer schneller einsatzfähig, Schäden zu reduzieren und wirtschaftlicher im Alltag zu machen.

Timo Gericke · IHK-geprüfter Kraftverkehrsmeister · über 16 Jahre selbst im LKW unterwegs

Über 16 Jahre selbst im LKW – vom klassischen Wechselbrückenverkehr bis zu Baumaschinen, Arbeitsbühnen und besonderen Transportaufgaben.

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Hinweis: Die gezeigten Fahrzeuge stammen aus früheren Arbeitsverhältnissen. Keine aktuelle Zusammenarbeit mit den dargestellten Unternehmen.

Training on the Job: Beispiele aus dem Betrieb

Neue Fahrer einarbeiten

Fahrzeugübernahme, Abfahrtskontrolle, erste Touren, Kundenkontakt und Kommunikation mit der Dispo – damit neue Fahrer schneller sicher einsatzfähig werden.

Wechselbrückentraining

Aufnehmen, Abstellen, Rangieren, Stützen prüfen. Für sichere Abläufe und weniger Schäden, auch bei Fahrern ohne Wechselbrücken-Erfahrung.

Ladungssicherung im Alltag

Nicht Theorie aus dem Lehrbuch, sondern direkt an der Ladung: Zurrmittel, Reibbeiwerte, Formschluss – verständlich erklärt und sofort anwendbar.

Baumaschinen verladen & sichern

Bagger, Radlader, Stapler – Auffahren, Positionieren, Achslasten, Lastverteilung und Sicherung. Für Fahrer, die das selten oder neu machen.

Eco-Driving im echten Betrieb

Mitfahrt, Fahrverhaltensanalyse, direktes Feedback. Vorausschauender fahren, Fahrzeugtechnik sinnvoll nutzen und Verbrauch sowie Verschleiß reduzieren.

Schadensvermeidung auf Hof & Rampe

Rangieren, Andocken, Tore, Wechselbrücken, enge Einfahrten – die meisten Schäden passieren nicht auf der Autobahn, sondern hier.

Einstiegsangebot

Der Praxistag im Betrieb

01

Kurzes Vorgespräch

Wo hakt es? Welche Fahrer, Fahrzeuge oder Abläufe sollen wir uns ansehen?

02

Start im Betrieb

Fahrzeug, Einsatz und typische Situationen gemeinsam anschauen.

03

Training im echten Alltag

Mitfahrt, Rangieren, Ladungssicherung, Wechselbrücke, Einarbeitung oder andere vereinbarte Schwerpunkte.

04

Direktes Feedback

Nicht erst drei Wochen später als Bericht, sondern unmittelbar während des Einsatzes.

05

Kurze Auswertung

Was läuft gut, wo entstehen Risiken, Schäden oder unnötige Kosten?

06

Konkrete Maßnahmen

Klare Empfehlungen für Fahrer, Fuhrparkleitung und die nächsten Trainingsschritte.

Zwei Wege für die weitere Zusammenarbeit

Einstieg

Geben Sie mir einen Lkw und einen Arbeitstag.

Erst der Praxistest. Danach entscheiden die Daten, ob sich eine weitere Zusammenarbeit lohnt.

Weiterbildung

BKF-Weiterbildung im Betrieb oder an der A2 Lauenau

Als erfahrender Dozent für BKrFQg-Weiterbildung führe ich die gesetzlich vorgeschriebenen Module auch direkt bei Ihnen im Betrieb oder im Maxihof A2 Lauenau durch.

Beides lässt sich kombinieren – Praxistraining und Pflichtweiterbildung aus einer Hand.

Häufige Fragen

Arbeiten Sie auch tageweise?

Ja. Praxistage sind genau dafür gedacht: Unterstützung ohne Mindestlaufzeit oder lange Vertragsbindung

Geht es nur um Eco-Fahren?

Nein. Neben Eco-Fahren gehören auch Einarbeitung. Ladungssicherung. Wechselbrücken, Baumaschinen, Schadensvermeidung und Fahrerkommunikation dazu.

Fahren Sie selbst oder trainieren Sie unsere Fahrer?

Im Praxistraining stehen Ihre Fahrer im Mittelpunkt. Ich begleite, beobachte und gebe direktes Feedback. Beim Praxis-Benchmark fahre ich dagegen selbst einen regulären Einsatz mit ihrem Fahrzeug.

Was kostet ein Praxistag?

Ein Praxistag kostet zum Einstieg 749 € zzgl Anfahrt und ggf. Übernachtung.

Enthalten sind Vorgespräch, Praxiseinsatz, direktes Feedback ud kurze Abschlussauswertung. Bei mehreren Praxistagen sind individuelle Konditionen möglich.

Kann ich mit einem einzelnen Fahrer starten?

Ja. Ein Praxistag kann gezielt mit einem Fahrer, einem Fahrzeug oder einem konkreten Problem starten.


Lässt sich das mit der BKF-Weiterbildung kombinieren?

Ja. Praxistraining und BKF-Weiterbildung können je nach Bedarf miteinander verbunden werden. Das Praxistraining kann aber die BKF-Weiterbildung nicht ersetzen.


Praxistraining unverbindlich anfragen

Schreiben Sie kurz, worum es bei Ihnen geht: neue Fahrer, Ladungssicherung, Wechselbrücken, Verbrauch, Schäden oder ein anderes Fuhrparkthema. Ich melde mich persönlich und wir klären, ob ein Praxistrag sinnvoll ist.